Verfasst von: Billie | Do, 12 März, 2009

Ōita

Am letzten Mittwoch machte ich mich per Fähre auf in Richtung Kyūshū, um Higanbana und ihre Familie zu besuchen. Und was soll ich sagen? Ich hatte eine großartige Zeit.

Wir haben über Gott und die Welt geredet, gekocht, waren im Onsen, und ich durfte sowohl eine japanische Krabbelgruppe als auch einen … ja, wie nennt man das? Einen Präsentationstag? vom Kindergarten ihrer Tocher miterleben. Und überhaupt, alles aufzählen kann ich gar nicht mehr. Schön war’s, lustig, manchmal ernst … es war einfach nett, lange und ausgiebig mit jemandem zu reden, der Japan schon so lange und aus verschiedenen Winkeln „von innen“ kennt, anders, als das zwischen Austauschschülern doch so oft der Fall ist. Nicht, dass ich nicht auch gern mit anderen Austauschschülern, -studenten und Ehemaligen spreche, aber es ist doch anders.

Wenn mich Leute hier im I-House fragen, was ich auf Kyūshū gemacht habe, sage ich: Freunde besucht. Weil es so ist. An Tourismus habe ich so gut wie nichts betrieben, und die meisten Dinge, die ich unternommen habe, klingen so unspektakulär, wenn man sie aufzählt, aber es war einiges dabei, was ich lange nicht vergessen werde. Tage, die ich bei Gelegenheit gern wiederholen werde.

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Responses

  1. […] habe ich letzte Woche, als mich eine Freundin aus Kyoto besuchte   und wir einen kleineren Umweg ueber die Schule machten, einen grossen Denkfehler von mir […]


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